Häuslicher Pflegedienst Hartl
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Standard "Eindämmung einer Noroviren-Infektion / Pflege von erkrankten Personen"

Definition:

 

  • Noroviren (ehemals auch "Norwalk-Viren" genannt), sind neben Rotaviren die häufigsten Auslöser von viralen Schleimhautentzündungen des Magens (Gastritis) und des Dünndarms (Enteritis). Die Viren kommen weltweit vor und zirkulieren ganzjährig in der Bevölkerung. Häufungen von Infektionen treten zumeist im Spätherbst und in den Wintermonaten auf.
  • Noroviren verbreiten sich zumeist auf fäkal-oralem Weg. Infektionsquellen sind Stuhl oder Erbrochenes. Ansteckungen werden oftmals auch von kontaminierten Speisen oder Getränken ausgelöst. In seltenen Fällen überträgt sich der Virus auch auf aerogenem Weg.
  • Die Inkubationszeit beträgt oftmals nur wenige Stunden, daher ist die Infektionsquelle oftmals recht leicht zu bestimmen. Bereits beim Auftreten geringer gastrointestinaler Beschwerden besteht schon eine gewisse Ansteckungsfähigkeit.
  • Erkrankte sind auch mehrere Wochen nach Abklingen der Symptome potentiell infektiös. Die hohe Ansteckungsrate erklärt sich durch die immense Viruskonzentration im Stuhl oder im Erbrochenen von Erkrankten sowie durch die geringe infektiöse Dosis, die für eine Ansteckung notwendig ist.
  • Eine spezielle Therapie, die die Viren ursächlich bekämpft, existiert nicht. Stattdessen achten wir auf körperliche Schonung und vor allem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
  • Eine Impfung gegen die Infektion ist nicht verfügbar.
  • Der Virus kann derzeit nur durch eine elektronenmikroskopische Untersuchung sicher nachgewiesen werden.

Standard "Eindämmung einer Noroviren-Infektion / Pflege von erkrankten Bewohnern"
 
Grundsätze:
  • Wenn es hinreichende Verdachtsmomente für eine Noroviruserkrankung gibt, leiten wir unverzüglich alle in diesem Standard beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen ein. Wir warten nicht, bis ein Laborbefund unseren Verdacht bestätigt. Maßnahmen zu Infektionsprävention müssen schnell eingeleitet werden, damit sie unseren Kunden Schutz bieten.
  • Die korrekte Desinfektion der Hände hat oberste Priorität.
  • Wir arbeiten eng mit dem behandelnden Hausarzt und dem Gesundheitsamt zusammen.
Ziele:
  • Der Noroviren-Ausbruch soll zu einem möglichst frühen Zeitpunkt eingedämmt werden. Übertragungen auf Pflegekräfte, Angehörige und externe Partner müssen vermieden werden.
  • Infektionsquellen müssen möglichst schnell gefunden werden.
  • Unsere Kunden sollen eine Infektion mit möglichst wenigen Komplikationen überstehen. Insbesondere muss eine Dehydratation vermieden werden.
  • Durch gute Pflege und Betreuung sollen Schmerzen gelindert werden.
Vorbereitung: Organisation
  • Wir halten Kontakt zu Personalvermittlungsagenturen, um bei einem massiven Ausfall von Pflegekräften schnell für ausreichenden Ersatz zu sorgen.
  • Wir halten Flächen- und Hautdesinfektionsmittel bereit, die eine bestätigte Wirkung gegen Noroviren. Viele von diesen Produkten sind aggressiver als herkömmliche Desinfektionsmittel. Daher kommen diese Chemikalien nur bei einem Noroviren-Ausbruch oder ähnlichen Vorkommnissen zum Einsatz.
  • Wenn enge Angehörige von Pflegekräften an Noroviren erkranken (Kinder, Ehepartner usw.) und eine Infektionsübertragung hinreichend wahrscheinlich ist, so wird eine vorübergehende Freistellung vom Dienst geprüft.
  • Wir halten stets ausreichend Schutzkleidung bereit.
  • Unsere Pflegekräfte werden regelmäßig zum Thema Noroviren fortgebildet.
  • Die korrekte und sichere Pflege von an Noroviren Erkrankten ist Teil der Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
  • Wir halten stets aktuelle Literatur zum Thema Noroviren bereit.
  • Wir arbeiten eng mit Krankenhäusern und Ärzten zusammen, insbesondere in einrichtungsübergreifenden Arbeitsgruppen.
  • Unser internes Qualitätsmanagement beschäftigt sich regelmäßig mit Hygieneproblemen.
  • Wir halten unseren "Hygieneplan Noroviren" stets auf dem aktuellen Stand.
nach oben nach oben zusätzliche
Maßnahmen in der ambulanten Pflege
Wir halten "Noro-Packs" bereit, mit deren Hilfe wir einen infizierten Kunden für drei Tage versorgen können. Die Packs enthalten alle zusätzlich notwendigen Schutzartikel:

  • 1 Flasche viruzides Händedesinfektionsmittel
  • 3 Beutel viruzides Flächendesinfektionsmittel
  • 3 langärmlige Schutzkittel
  • 10 mehrlagige Mund-Nasen-Masken
  • 10 Paar Einmalhandschuhe
  Symptome
  • Wir achten stets auf Frühsymptome, um eine Noroviren-Infektion möglichst rasch zu entdecken. Diese Hinweise sind:

    • ausgeprägtes Krankheitsgefühl mit abdominalen Schmerzen
    • Kopfschmerzen
    • Übelkeit
    • Mattigkeit
    • erhöhte Temperaturen
  • Im weiteren Verlauf stellt sich die typische Symptomatik einer Noro-Infektion ein.
    Etwa:

    • schwallartiges Erbrechen und Durchfall 12 bis 48 Stunden nach dem Infektionsbeginn
    • abdominale Krämpfe
    • ggf. leichtes bis mäßiges Fieber
Durchführung: Körperhygiene:
  • Alle Pflegekräfte führen vor und nach jeder Pflegemaßnahme eine hygienische Händedesinfektion durch. Die Hände werden mit der Desinfektionslösung eingerieben und feuchtgehalten. Die Einwirkzeit von zwei Minuten wird strikt eingehalten. Ggf. wird die Händedesinfektion zweimal durchgeführt.

 

(Hinweis: Die Händedesinfektion ist ein gravierendes Problem, da alkoholische Desinfektionsmittel bei Noroviren eine sehr begrenzte Wirkung haben. Vor allem Produkte auf Basis von Isopropanol oder Propanol töten Noroviren nicht ausreichend ab. Stattdessen sollten Desinfektionsmittel mit Ethanol genutzt werden. Das Desinfektionsmittel muss nach Herstellerangaben gegen Polio- und/oder gegen Adenoviren wirksam sein.)

  • Die Händedesinfektion nach jedem Kunden-Kontakt ist nicht nur für das Pflegepersonal verpflichtend, sondern auch für dessen Angehörige, den Hausarzt, und externe Kooperationspartner wie Krankengymnasten, etc.
  • Stark verschmutzte Hände werden vorsichtig und ohne Wasserspritzer gewaschen. Das Waschbecken und ggf. die Umgebung werden danach durch eine Wischdesinfektion gesäubert.
  • Während einer Noroviren-Infektion kommt es zu häufigeren Händedesinfektionen mit zudem aggressiveren Produkten. Daher wird die Haut der Hände größeren Belastungen ausgesetzt. Dieses versuchen wir durch eine intensivere Hautpflege zu kompensieren. Pflegekräfte sollten die Hände mit einer Pflegelotion einreiben und abwarten, bis die Lotion vollständig eingezogen ist. Sie sichern damit die natürliche Geschmeidigkeit und Widerstandskraft der Haut.
  • Das Händeschütteln als Begrüßungsritual wird strikt vermieden.
nach oben nach oben Anpassung der Ausstattung:
  • Gegenstände, die häufig in die Hand genommen werden, sich aber nicht leicht desinfizieren lassen, werden für die Dauer des Noroviren-Ausbruches im Schrank verstaut.
  • Ggf. prüfen wir, ob ein bereitgestellter Toilettenstuhl sinnvoll ist.
  • Hygieneartikel werden personenbezogen genutzt.
  Information /
Meldung:
  • Infektionen mit Noroviren sind meldepflichtig. Wir informieren daher nach Beginn einer Infektion umgehend das Gesundheitsamt. Die Meldepflicht besteht sobald
    • zwei Kunden erkranken und ein epidemischer Zusammenhang beider Fälle vermutet werden kann.
  • Wir informieren erkrankte Kunden umfassend über die Infektion und klären sie über alle Maßnahmen auf, die zu ihrem eigenen Schutz und dem der Mitmenschen notwendig sind. Dazu zählt insbesondere die hygienische Händedesinfektion nach jedem Toilettengang.
  • Wir erklären dem Kunden den Ablauf einer hygienischen Händedesinfektion, führen diese einmal vor und kontrollieren, ob der Kunde diese korrekt durchführt.
  • Alle Mitarbeiter werden umgehend über die Infektion mit Noroviren unterrichtet.
nach oben nach oben Gegenstände:
  • Alle Pflegehilfsmittel sind stets kundenbezogen einzusetzen und nach der Benutzung zu desinfizieren.
  • Materialien, die nicht desinfiziert werden können, sind nach der Benutzung zu entsorgen.
  • Die Pflegedokumentation wird außerhalb des Pflegezimmers geführt und aufbewahrt.
  • Benutztes Essgeschirr wird ohne Zwischenlagerung stets bei 65 Grad Celsius gespült.
  notwendige Reinigungsmaßnahmen:
  • Alle benutzten Gegenstände werden täglich per Wischdesinfektion gereinigt.
  • Die regelmäßige Flächendesinfektion erfolgt mit einem aldehydischen Flächendesinfektionsmittel. Die Konzentration und Einwirkzeit gibt der Hersteller vor.
  • Im Pflegezimmer des Kunden wird herkömmlicher Müll stets in einem Behälter mit Deckel gesammelt. Dieser kann wie regulärer Hausmüll entsorgt werden.
  • Blutdruckmanschetten und Fieberthermometer werden nach jeder Nutzung desinfiziert.
  • Urinflaschen und Steckbecken werden bei mindestens 90°C gereinigt.
  • Verunreinigungen durch Stuhl oder Erbrochenes werden sofort entfernt und die betroffenen Oberflächen desinfiziert.
  • Bettwäsche, Handtücher und Unterwäsche werden täglich gewechselt. Sie werden mit 90°C gewaschen.
  • Das Bett, die Bettbügel und Bettaufrichter werden täglich desinfiziert. Dieses gilt auch für den Nachttisch, den Schrank sowie Stühle und Tische.
  • Unsere Hauswirtschaftskräfte werden angewiesen, Zimmer von an Noroviren erkrankten Kunden als letztes Zimmer der Kundenwohnung zu reinigen, und während ihrem gesamten Einsatz in der Wohnung angemessene Schutzkleidung tragen.
  • Zimmer von an Noroviren erkrankten Kunden dürfen nur mit separaten Mops und Lappen gereinigt werden. Diese müssen nach Gebrauch desinfiziert werden.
nach oben nach oben Isolation:
  • Zimmer, in denen erkrankte Bewohner leben, werden mit einem Hinweisschild gekennzeichnet. Dieses fordert Besucher auf, vor dem Betreten des Zimmers die Wohnbereichsleitung zu kontaktieren.
  • Erkrankte Bewohner werden aufgefordert, für die Dauer der Erkrankung soweit möglich in ihrem eigenen Zimmer zu bleiben und keinen Besuch zu empfangen. Es ist strikt zu vermeiden, dass erkrankte Senioren Gemeinschaftsräume oder gar die Gemeinschaftsküchen betreten.
  • Wir fordern Bewohner auf, Besuche von Angehörigen zu verschieben und diese ggf. telefonisch zu benachrichtigen. Wenn Bewohner dazu nicht in der Lage sind, kann das von Pflegekräften übernommen werden.
  • Gesunde Mitbewohner werden kurzfristig in einem anderen Raum untergebracht. Ggf. kann es organisatorisch sinnvoll sein, Erkrankte gruppenweise zu isolieren. Insbesondere sollten dann Doppelzimmer mit jeweils zwei Erkrankten belegt werden. Dadurch kann einerseits eine weitere Ausbreitung gestoppt werden. Gleichzeitig ermöglicht das den gezielteren Einsatz von Hygienemaßnahmen.
  • Während eines Noroviren-Ausbruches sollten auch gesunde Bewohner ihre Bewegungen auf ihren Wohnbereich beschränken und Kontakt zu Bewohnern anderer Wohnbereiche meiden. Es finden in dieser Zeit auch keine Verlegungen von Bewohnern von einem Wohnbereich zum anderen statt.
  • Das Beschäftigungsangebot der Einrichtung wird in dieser Zeit auf ein Minimum beschränkt.
  Schutzkleidung:
  • Bei allen Pflegemaßnahmen sind Einmalhandschuhe sowie Schutzkleidung oder Einmalkittel zu tragen.
  • Um das Verwechseln der Innen- und Außenseite zu vermeiden, kann die Außenseite von Schutzkleidung mit einem wasserfesten Stift markiert werden.
  • Es muss sollte stets ein Mundschutz getragen werden. Dieses vor allem, wenn sich ein erkrankter Kunde übergibt.
  • Der Kittel wird stets im Pflegezimmer des Kunden aufgehängt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Innenseite nach außen gewendet wird.
  • Ggf. sollte ergänzend eine Haube und eine Schutzbrille getragen werden, etwa wenn Kunden abgesaugt werden müssen oder diese häufig husten.
  • Die Schutzkleidung wird nach Ende jedes Tages vom Mitarbeiter des Spätdienstes nach der erfolgten Kundenversorgung gewechselt. Bei sichtbarer Kontamination wird die Kleidung sofort gewechselt.
nach oben nach oben Zusammenarbeit mit Ärzten, Mithilfe bei der Behandlung von erkrankten Kunden:
  • Wir achten darauf, dass auch Ärzte eine hygienische Händedesinfektion durchführen. Wenn Ärzte Hygienemängel zeigen, ist umgehend die Pflegedienstleitung zu informieren.
  • Erkrankte Kunden werden aufgefordert, Bettruhe einzuhalten.
  • Wir führen eine intensive Kontrolle der Vitalfunktionen durch.
  • Alle relevanten Krankenbeobachtungen werden dokumentiert und falls nötig sofort an den behandelnden Hausarzt weitergegeben.
  • Gemeinsam mit dem Hausarzt prüfen wir, ob Elektrolytverluste durch geeignete Infusionen ausgeglichen werden müssen.
  • Wir achten auf eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung von erkrankten Kunden und erstellen ggf. eine Flüssigkeitsbilanz.
  • Krampfartige Bauchschmerzen können durch feuchtwarme Wickel gelindert werden.
  • Gemeinsam mit dem Hausarzt prüfen wir den Einsatz schmerzlindernder Medikamente.
  Personalorganisation:
  • Der Kreis der Pflegekräfte, die erkrankte Kunden behandeln, wird möglichst klein gehalten.
  • Schwangere Mitarbeiter sollten diese Kunden erst dann wieder versorgen, wenn der Noroviren-Ausbruch überwunden ist.
  • Pflegekräfte, die eventuell durch den Kontakt mit infiziertem Kot oder Erbrochenem den Viren ausgesetzt waren, sollten in den folgenden zwei Wochen eine besonders intensive Händehygiene betreiben.
  • Wir achten auf eine feste Zuordnung der Pflegekräfte im Rahmen der Bezugspflege. Es sollten (falls möglich) keine "Springer" eingesetzt werden.
  • Während eines Noroviren-Ausbruches nehmen unsere Pflegekräfte nicht an externen Treffen wie etwa einrichtungsübergreifenden Qualitätszirkeln teil.
  • Pflegekräfte sollten schon bei geringen Magen-Darm-Beschwerden von der Arbeit freigestellt werden und diese frühestens 48 Stunden nach Abklingen der Symptome wieder aufnehmen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Virenlast erfahrungsgemäß bereits hinreichend gesunken. Diese Pflegekräfte müssen in den folgenden zwei Wochen besonders streng auf die eigene Hygiene, insbesondere Händedesinfektion, achten.
  • Bei massivem Personalausfall werden alle verfügbaren Pflegekräfte ggf. aus dem Urlaub zurückgerufen. Ggf. prüfen wir den Einsatz von Zeitarbeitskräften
nach oben nach oben weitere Maßnahmen:
  • Pflegerische Maßnahmen werden nach Möglichkeit ausschließlich im Zimmer des Kunden durchgeführt.
  • Soweit möglich werden Noroviren-Träger als letzte versorgt, also erst wenn alle nicht infizierten Kunden der Pflegetour versorgt wurden.
  • Bei Verlegungen - etwa in ein Krankenhaus - wird der Noroviren-Befund in den Begleitunterlagen vermerkt und das zuständige Personal mündlich informiert.
  • Kunden sollten während eines Noroviren-Ausbruches nur solche Wäsche tragen, die sich mit mindestens 60°C waschen lässt.
  • Zur Prävention einer Übertragung durch kontaminierte Lebensmittel sollten insbesondere Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten gut durchgegart sein. Die Hauswirtschaftskräfte werden angewiesen, auf den Einkauf und die Zubereitung kritischer Gerichte zu verzichten, bzw. auf eine besonders strikte Hygiene zu achten. Dieses gilt besonders bei:

    • Salaten
    • Gemüse
    • Muscheln
    • Sandwichses
    • Backwaren
  • Alle nicht verpackten frischen Lebensmittel werden ggf. entsorgt.
Nachbereitung: Prognose
  • Die Beschwerden klingen nach 24 bis 48 Stunden wieder ab. Lebensbedrohliche Zustände sind wegen der ggf. hohen Flüssigkeitsverluste möglich. Es besteht das Risiko der Dekompensation des Herz-Kreislaufsystems besonders bei entsprechenden Vorerkrankungen.
  • Eine einmal durchgestandene Infektion bietet keinen Schutz vor einer erneuten Erkrankung.
  weitere Maßnahmen
  • Alle Maßnahmen werden sorgfältig dokumentiert.
  • Alle Hygienemaßnahmen werden weitergeführt, bis die letzte Noroviren-Infektion zwei Wochen zurückliegt.
Dokumente:
  • Pflegebericht
  • Ärztliches Verordnungsblatt
  • Vitalzeichenkontrollblatt
  • Ausscheidungskontrollblatt
Verantwortlichkeit / Qualifikation:
  • alle Mitarbeiter
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